Penzberger Wintervergnügen

Fünf Vereine haben sich am Wintervergnügen beteiligt, Bücherei und VHS hatten ihre Türen dafür weit geöffnet: ein erfolgreicher Testlauf, für denen allen ein großes herzliches Dankeschön gilt!

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Pläne für Realschule und GYP

Die Wege werden gebahnt für einen Realschul-Neubau auf den Tennisplätzen und die Sanierung des GYP. Zeithorizont: 10 Jahre. Derzeitige Eltern scheint das aber nicht mehr zu interessieren.

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„Penzberg mitgestalten“ – der Auftakt

Über 20 Teilnehmer beim Auftakt: Die Idee, Lebenserfahrung und Kompetenzen von BürgerInnen zum Lösen anstehender Aufgaben der Stadt einzubringen, ist so attraktiv wie dankenswert.

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Waldrestholzverfeuerung bei ROCHE

Das neue Biomasse-Heizwerk für die Erzeugung von Prozessdampf bei ROCHE wird eingeweiht: Werkleiter Paul Wiggermann zeigt mit eindrucksvollen Zahlen die Einsparung an Treibhausgasen.

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Aus für den Gemeinschaftsgarten - stopp!

Eine CSU-Stadträtin empfiehlt der Verwaltung, den Gemein-schaftsgarten an der Fischhaberstraße dicht zu machen. Das Gartenbuch der Gemeinschaft zeigt, das ist nichts als Wahlkampf!

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Aus fürs Krematorium und einige Fragen

Ein Krematorium wird es nicht am Friedhof geben und nicht auf der Interessentenliste für Gewerbestücke. Aufschlussreich aber ist der Umgang mit dem Antrag aus der Bürgerversammlung.

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Pläne für Krematorium nicht überzeugend

Kurz vor dem Infoabend ziehen die Bewerber für den Bau eines Krematoriums ihren Wunschort "Friedhof" zurück. Aber auch die Pläne im Gewerbegebiet nicht überzeugen wirklich.

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Bürgerantrag in der Bürgerversammlung!

Das beherrschende Thema ist die im Stadtrat mehrheitlich für gut befundene Ansiedlung eines Krematoriums am Friedhof. Hiergegen formiert sich starker Widerstand.

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In regem Austausch über die Innenstadt

Der Abend im voll besetzten Bürgerbahnhof bietet vertieftes Wissen über den "Bau-Turbo", Anregungen zur Bestimmung, was Penzberg ausmacht - und einen Termin für eine Planwerkstatt am 13.02.26.

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Unser Programm für die Kommunalwahl 2026 finden Sie hier!

Freitag, 9.1.2026, um 19 Uhr, Bürgerbahnhof Penzberg: PM-Themenabend „Familien im Brennpunkt"

Link zur Veranstaltung "Zukunft Penzberger Ehrenamt" mit Präsentation und Ergebnissen

Mit Zuversicht ins Neue Jahr – Ein herzlicher Gruß an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger

Alle miteinander, wie wir hier auf unserem Foto vom 23. November versammelt sind, grüßen wir Euch und Sie ganz herzlich zum Jahreswechsel und wünschen unserer Stadt, unserem Landkreis und dem Großen und Ganzen um uns herum alles Gute für 2026.

Wir haben uns entschieden: Mit ernsten oder gar sorgenvollen Minen hätten wir Ende November in die Kamera blicken können, Anlass dafür hätten wir genug. Die Politik, im Weltmaßstab betrachtet, bringt uns einen Epochenwandel, dessen Folgen sich noch nicht absehen lassen. Mit Blick auf Europa sehen wir uns in der sensiblen Phase, politisch, wirtschaftlich und wehrtechnisch erwachsen werden zu müssen, während der nahe Krieg an unseren Kräften zehrt. Mit Blick auf unser Land, sehen wir uns derzeit im Härtetest für den Erhalt der Demokratie, der verlangt, auch bei größtem Dissens statt eines endlosen Streits eine für alle tragbare Lösung zu erbringen. Und wenn wir zuletzt auf unsere Stadt schauen, dann wandern die Augen tief hinunter in eine trocken gelaufene Stadtschatulle und hinauf entlang der sich um uns auftürmenden Schuldenberge. Das alles könnte uns verzagen lassen.Neuer Text

Wir sagen aber, dass wir uns entschieden haben. Für einen zuversichtlichen Blick in Kamera und Zukunft.  Denn es ist auch eine Sache des Willens, zu verzagen oder optimistisch zu bleiben. Wir haben uns entschieden und sind entschlossen, in unserem kleinen Wirkungsrahmen, in unserer Stadt, alles dafür zu tun, dass wir auch trotz finanzieller Nöte gut weitermachen, dass wir auch trotz Schmierereien und Anfechtungen bunt und demokratisch bleiben, dass wir auch trotz bedrückender globaler Klimaentwicklung im kleinen Umfeld Maßnahmen dagegen ergreifen, dass wir auch trotz Veränderungen in der Altersstruktur für alle Generationen gleichermaßen da sind, kurz: dass wir auch trotz großer Aufgaben mit Transparenz, Beteiligung und weitsichtiger Planung handeln. Wir sind nämlich überzeugt: Im guten Miteinander können wir eine gute Zukunft gestalten.

Woher nehmen wir unsere Zuversicht? Aus dem, was unser Lebensumfeld uns bietet, aus unserer Stadt. Denn es ist so viel Gutes da, worauf sich bauen lässt, was Mut macht. Wir haben es uns aufgezählt und irgendwann bemerkt, dass wir all das Gute, was uns umgibt, besser auf eine künstliche Zahl beschränken: Unsere „111 Gründe, warum wir Penzberg lieben“, werden wir in den nächsten Wochen schrittweise benennen und hier sammeln. Wir freuen uns auch, Eure Gründe zu erfahren. Schreibt sie uns, erzählt sie uns. Bei unseren kommenden Veranstaltungen gibt es Gelegenheit zum Gespräch miteinander und auch zum Kennenlernen unseres Bürgermeisterkandidaten für die Wahl am 8. März, Thomas Kopf.

Alle miteinander schließen wir uns seinem Gedanken an: „Wenn wir alle daran arbeiten, Vertrauen zu schaffen und Verbindungen zu stärken, können wir viel bewirken. Lasst uns mit Nachdenklichkeit das Alte Jahr beenden und mit Zuversicht das Neue Jahr beginnen!