Thomas Kopf ist unser Bürgermeisterkandidat. Er ist studierter Verwaltungsfachwirt und kennt Verwaltung aus der Praxis. Beim Bayerischen Landeskriminalamt im Bereich Cybercrime arbeitet er in einem Umfeld, das Präzision, Struktur und Verantwortungsbewusstsein verlangt. Klar denken, sauber entscheiden und verlässlich handeln sind dort Voraussetzung - und genau diese Haltung bringt er nach Penzberg.

Thomas verbindet analytische Klarheit mit hoher emotionaler Intelligenz. Er hört zu, erklärt Zusammenhänge und bleibt dran.
Thomas ist aktiv in vielen Vereinen, singt im Chor TonArt, übernimmt Verantwortung als Elternbeirat, initiiert Workshops, in denen Kinder eigene Lieder schreiben und Selbstvertrauen entwickeln, und hat mit seinem Lied „Penzberg bleibt bunt" öffentlich Haltung gezeigt.
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Danke, Pit, für Dein Wirken!

Nach über 30 Jahren geht Pit Gruber in den Ruhestand. Mit Herz und klarer Linie hat er das Jugendzentrum geleitet, wir verdanken ihm viel. Für eine gute Zukunft des JuZ müssen wir nun sorgen.

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Traum vom Klettern in der Kirche

Nachdem die Steigenberger Kirche finanziell nicht mehr haltbar ist, soll nun das Gesamtgelände neu genutzt werden. Aus der Kirche eine boulderchurch zu machen, wäre eine bestechende Idee.

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Antrag für erste hiesige Fahrradstraße

Gemeinsam mit den Grünen haben wir einen Antrag eingereicht, die Maßnahme 103 aus dem Mobilitätskonzept zügig umzusetzen: Damit bekäme Penzberg in der Alpenstraße seine 1. Fahrradstraße.

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"Die Kleinen ganz groß" – Preisverleihung

Die Siegerfotos des großen Sommer-Fotowettbewerbs vom "Umwelt- und Fairtrade-Team" sind gefunden. Von 100 Einsendungen sind 20 Bilder in der Christkönigskirche zu sehen.

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Volles Haus beim Neujahrsempfang

Unser Kandidat Thomas Kopf erklärt seine politischen Grundideen, und Landratskandidat Wolfgang Taffertshofer stellt sein Programm vor. Musik, Buffet und viele Gespräche - gelungener Abend!

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PM-Themenabend zum Fokus Familie

Betreuung von Jung und Alt wird als gesamtgesellschaftliche Herausforderung umfassend beschrieben. Private Netzwerkbildung hilft am meisten, wo die öffentliche Versorgung unter Druck gerät.

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Penzberger Wintervergnügen

Fünf Vereine haben sich am Wintervergnügen beteiligt, Bücherei und VHS hatten ihre Türen dafür weit geöffnet: ein erfolgreicher Testlauf, für denen allen ein großes herzliches Dankeschön gilt!

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Pläne für Realschule und GYP

Die Wege werden gebahnt für einen Realschul-Neubau auf den Tennisplätzen und die Sanierung des GYP. Zeithorizont: 10 Jahre. Derzeitige Eltern scheint das aber nicht mehr zu interessieren.

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„Penzberg mitgestalten“ – der Auftakt

Über 20 Teilnehmer beim Auftakt: Die Idee, Lebenserfahrung und Kompetenzen von BürgerInnen zum Lösen anstehender Aufgaben der Stadt einzubringen, ist so attraktiv wie dankenswert.

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Mit Zuversicht ins Neue Jahr – Ein herzlicher Gruß an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger

Alle miteinander, wie wir hier auf unserem Foto vom 23. November versammelt sind, grüßen wir Euch und Sie ganz herzlich zum Jahreswechsel und wünschen unserer Stadt, unserem Landkreis und dem Großen und Ganzen um uns herum alles Gute für 2026.

Wir haben uns entschieden: Mit ernsten oder gar sorgenvollen Minen hätten wir Ende November in die Kamera blicken können, Anlass dafür hätten wir genug. Die Politik, im Weltmaßstab betrachtet, bringt uns einen Epochenwandel, dessen Folgen sich noch nicht absehen lassen. Mit Blick auf Europa sehen wir uns in der sensiblen Phase, politisch, wirtschaftlich und wehrtechnisch erwachsen werden zu müssen, während der nahe Krieg an unseren Kräften zehrt. Mit Blick auf unser Land, sehen wir uns derzeit im Härtetest für den Erhalt der Demokratie, der verlangt, auch bei größtem Dissens statt eines endlosen Streits eine für alle tragbare Lösung zu erbringen. Und wenn wir zuletzt auf unsere Stadt schauen, dann wandern die Augen tief hinunter in eine trocken gelaufene Stadtschatulle und hinauf entlang der sich um uns auftürmenden Schuldenberge. Das alles könnte uns verzagen lassen.Neuer Text

Wir sagen aber, dass wir uns entschieden haben. Für einen zuversichtlichen Blick in Kamera und Zukunft.  Denn es ist auch eine Sache des Willens, zu verzagen oder optimistisch zu bleiben. Wir haben uns entschieden und sind entschlossen, in unserem kleinen Wirkungsrahmen, in unserer Stadt, alles dafür zu tun, dass wir auch trotz finanzieller Nöte gut weitermachen, dass wir auch trotz Schmierereien und Anfechtungen bunt und demokratisch bleiben, dass wir auch trotz bedrückender globaler Klimaentwicklung im kleinen Umfeld Maßnahmen dagegen ergreifen, dass wir auch trotz Veränderungen in der Altersstruktur für alle Generationen gleichermaßen da sind, kurz: dass wir auch trotz großer Aufgaben mit Transparenz, Beteiligung und weitsichtiger Planung handeln. Wir sind nämlich überzeugt: Im guten Miteinander können wir eine gute Zukunft gestalten.

Woher nehmen wir unsere Zuversicht? Aus dem, was unser Lebensumfeld uns bietet, aus unserer Stadt. Denn es ist so viel Gutes da, worauf sich bauen lässt, was Mut macht. Wir haben es uns aufgezählt und irgendwann bemerkt, dass wir all das Gute, was uns umgibt, besser auf eine künstliche Zahl beschränken: Unsere „111 Gründe, warum wir Penzberg lieben“, werden wir in den nächsten Wochen schrittweise benennen und hier sammeln. Wir freuen uns auch, Eure Gründe zu erfahren. Schreibt sie uns, erzählt sie uns. Bei unseren kommenden Veranstaltungen gibt es Gelegenheit zum Gespräch miteinander und auch zum Kennenlernen unseres Bürgermeisterkandidaten für die Wahl am 8. März, Thomas Kopf.

Alle miteinander schließen wir uns seinem Gedanken an: „Wenn wir alle daran arbeiten, Vertrauen zu schaffen und Verbindungen zu stärken, können wir viel bewirken. Lasst uns mit Nachdenklichkeit das Alte Jahr beenden und mit Zuversicht das Neue Jahr beginnen!